So und da heute wieder RUMS-Tag ist, zeige ich euch so kurz nach dem Zuckerpuppenoutfit mein neues Sweatkleid. Denn Herbstzeit ist Hoodie(kleid)zeit, So gut wie aus jedem Hoodie lässt sich nämlich ganz einfach und problemlos ein Sweatkleid nähen. Wie so vielen hat es mir dieses Jahr, die Kombination blau-gelb auch total angetan! So angezogen fühlt sich die Farbkombination zwar noch etwas ungewohnt an, aber so langsam gewöhne ich mich dran. Seid ihr der Farbkombination auch schon verfallen?

Sweatkleid nähen

Ich habe den Hoodie „Jessi“ von Coemi um rund 30 cm verlängert, damit ich auch noch 5 cm breit säumen kann. Das vorgesehene Bündchen habe ich natürlich weg gelassen. Ich habe mir passend dazu eine gelbe Leggings mit Ösen und Satinband genäht. Die Leggings gefällt mir wahnsinnig gut, nur in Verbindung mit dem Sweatkleid irgendwie nicht. Aber wozu ziehe ich die Leggings sonst an!?!? Irgendwelche Ideen? Mein Mann behauptet, es wäre nicht tragbar, also nicht nur die Leggings sondern alles – es scheint nicht seine Farbkombination zu sein. Er hat sich dieses Mal übrigens auch geweigert „so ein Outfit“ zu fotografieren. Wie gut das ich eine ganz zauberhafte Schwägerin habe – tausend Dank für die wunderbaren Bilder! Warum habe ich dein Talent vorher noch nicht entdeckt?

Ich habe übrigens das erste Mal den Schrumpfschlauch von Snaply für die Kordelenden getestet. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, denn ich habe es nicht geschafft, den Schlauch ohne dunkle Verfärbungen zu schrumpfen. Aber ich schiebe das nun mal auf meine Unerfahrenheit. 🙂 Der gelbe Jersey, das gelbe Bündchen und die gelbe Kordel ist übrigens auch von Snaply. Der hübsche blaue Lace und der Paillettenjersey sind von Staghorn.

Was ist euer ultimativer Herbsttrend – berichtet doch mal davon! Ich bin gespannt,…

Liebe Grüße

Eure Daniela von rosaDIY.de